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    Woods Letzter bei eigenem Turnier – Spieth glänzt

    Golfstar Tiger Woods ist bei seinem eigenen Turnier in Orlando/Florida nicht über den geteilten 17. Rang hinausgekommen. Der ehemalige Weltranglisten-Erste aus den USA spielte beim Comeback nach der viermonatigen Verletzungspause eine 72er Runde.

    Tiger Woods
    Abgeschlagen, im wahrsten Sinne des Wortes: Für Woods gab es bei seinem Turnier in Florida nichts zu holen.
    Foto: Larry W. Smith - DPA

    Woods teilte sich mit seinem Landsmann Hunter Mahan den letzten Platz. Den Sieg bei der Hero World Challenge sicherte sich Jordan Spieth. Der 21 Jahre alte US-Profi gewann eine Woche nach dem Triumph bei der Australian Open souverän mit 262 Schlägen vor dem Schweden Henrik Stenson (272). Für seinen Sieg kassierte er eine Million Dollar. Der überragende Spieth blieb auf dem Par-72-Kurs nach vier Runden 26 Schläge unter dem Platzstandard.

    Woods war mit dem Comeback aber zufrieden. Der Rücken des 14-maligen Majorsiegers hielt der Wettkampfbelastung stand. «Das Gute ist, ich habe vier Tage nacheinander gespielt. Ich hatte keine Schmerzen und konnte den Ball so hart schlagen wie ich wollte. Das war schön», sagte der 38-Jährige im US-TV-Sender NBC.

    Ende März hatte sich Woods einer Rücken-Operation unterziehen müssen. Zwei Wochen vor seinem Einladungsturnier überraschte der 79-malige Sieger auf der PGA-Tour die Experten mit der Verpflichtung des bis dahin fast unbekannten Schwung-Trainers Chris Como.

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