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    Woods in Phoenix mit schlechtester Karriererunde

    Mit der schlechtesten Runde seiner Karriere hat Golfstar Tiger Woods bei seinem Comeback auf der PGA-Tour ein Fiasko erlebt.

    Schwach
    Tiger Woods zeigte sich zahnlos zum Auftakt in Phoenix.
    Foto: Larry W. Smith - DPA

    Der 14-malige Major-Sieger spielte eine 82 bei den Phoenix Open und benötigte damit noch einen Schlag mehr als 2002 bei Wind und Regen auf der dritten Runde der British Open. Diesmal nieselte es im US-Bundesstaat Arizona nur leicht. Dennoch blieb Woods sage und schreibe elf Schläge über dem Platzstandard von 71. Die 39 Jahre alte ehemalige Nummer eins lag nach zwei Runden damit auf dem letzten Platz. «Wir alle haben solche Tage. Leider passierte meiner vor den Augen der Öffentlichkeit», sagte der Kalifornier.

    Schon die Auftaktrunde am Vortag war mit einer 73 unbefriedigend verlaufen, Woods belegte damit nur auf dem geteilten 104. Rang bei dem mit 6,3 Millionen Dollar dotierten Turnier. Nach dem verpatzten Start hatte er erklärt: «Das ist erst mein zweites Turnier in sechs Monaten.» Woods fehlt nach der langen Verletzungspause noch die Spielpraxis. Besonders bei den Abschlägen und den kurzen Chips rund um die Grüns zeigte der Superstar ungewohnte Schwächen. Am Freitag brach er dann komplett ein und konnte seine Taschen packen.

    Bei der Phoenix Open feiern die Fans die größte und wildeste Golf-Party auf der US-Tour. Drei Tage vor dem Super Bowl, der ebenfalls in der Nähe von Phoenix stattfindet, waren zum Auftakt fast 120 000 Zuschauer in den TPC Scottsdale gekommen.

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