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    Berlin

    Wulff: Deutschland viel Sympathie eingebracht

    Das Auftreten der Nationalmannschaft bei der Fußball-WM in Südafrika hat Deutschland nach den Worten von Bundespräsident Christian Wulff «viel Sympathie in der ganzen Welt» eingebracht.

    Die Spieler «haben gezeigt, wie viel sich mit Teamgeist bewirken lässt, und sie haben diesen Teamgeist in unser Land getragen», erklärte der Präsident in Berlin. Wulff reist zum sogenannten kleinen Finale der Deutschen gegen Uruguay um Platz drei. Zudem wolle er mit dem Besuch des Finales zwischen den Niederlanden und Spanien dem Gastgeber Südafrika «unsere Reverenz für das hervorragende Turnier» erweisen. Der Präsident zeigte sich zuversichtlich, dass Deutschland mit dieser jungen Mannschaft noch viele Erfolge feiern könne.

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