Nach Pyro-Eklat
Fan-Vergehen kosten den HSV 153.000 Euro
Borussia Dortmund - Hamburger SV
HSV-Fans hatten während des Spiels bei Borussia Dortmund viel Pyrotechnik abgebrannt. (Archivbild)
Bernd Thissen. DPA

Während des Spiels bei Borussia Dortmund haben Fans des Hamburger SV im Gästeblock viel gezündelt. Das wird nun teuer für den Club.

Lesezeit 1 Minute

Hamburg (dpa) – Der Hamburger SV ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zu einer Geldstrafe von 153.000 Euro verurteilt worden. Hintergrund ist das Fehlverhalten von HSV-Fans während des Bundesliga-Spiels bei Borussia Dortmund am 21. März. Konkret wurden nach Angaben des Gerichts 48 Bengalische Feuer, 84 Blinker, zehn Rauchkörper, acht Sprühstifte sowie eine Rakete im Gästeblock gezündet.

Einen Anteil von 51.000 Euro können die Hamburger für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Die restlichen 102.000 Euro fließen nach Angaben des DFB an fußballnahe Stiftungen. Das Urteil des Sportgerichts ist bereits rechtskräftig.

© dpa-infocom, dpa:260609-930-197351/1

Ressort und Schlagwörter

Sport

Top-News aus der Region