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Was geschah am 3. April?

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GRAFIK - Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa-infografik/dpa

Das aktuelle Kalenderblatt für den 3. April 2024

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Namenstag

Luigi, Richard

Historische Daten

2023 – Der Verkauf der 49-Euro-Monatsabos für den Nah- und Regionalverkehr startet in Deutschland. Das ab Mai nutzbare Angebot gilt als Nachfolger des 9-Euro-Tickets, das im Sommer 2022 für drei Monate erhältlich war.

2022 – Gräueltaten an der Zivilbevölkerung in der Kiewer Vorstadt Butscha lösen international Entsetzen aus. Nach dem Abzug russischer Truppen waren mehr als 400 Leichen gefunden worden, teils mit auf den Rücken gebundenen Händen.

2019 – Im Sultanat Brunei treten härtere Strafgesetze für Homosexuelle in Kraft. Auf gleichgeschlechtlichen Sex droht in dem südostasiatischen Staat künftig die Todesstrafe.

1989 – Die Regierung der DDR hebt den Schießbefehl an der deutsch-deutschen Grenze auf.

1974 – Beim «Super Outbreak», einer Serie von 148 Tornados, kommen in den USA innerhalb von 24 Stunden 335 Menschen ums Leben.

Geburtstage

1964 – Nigel Farage (60), britischer Politiker, Gründer der Brexit-Partei 2019, Vorsitzender der Ukip-Partei 2006-2009 und 2010-2016

1939 – Henning Venske (85), deutscher Kabarettist, Journalist und Autor, Autor und Ensemble-Mitglied der Münchner «Lach- und Schießgesellschaft» 1985-93, Chefredakteur des Satire-Magazins «Pardon» 1980-82, Fernsehen: «Sesamstraße», «Studio B»

1934 – Jane Goodall (90), britische Verhaltensforscherin, Schimpansen-Forscherin, Verfasserin der Bücher «Wilde Schimpansen» (1971) und «Ein Herz für Schimpansen» (1991)

1924 – Marlon Brando, amerikanischer Schauspieler («Der Pate»), gest. 2004

Todestage

1991 – Graham Greene, britischer Schriftsteller («Unser Mann in Havanna», «Der dritte Mann»), geb. 1904

© dpa-infocom, dpa:240325-99-453956/2