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Was geschah am 16. Mai?

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GRAFIK - Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. Foto: dpa-infografik/dpa

Das aktuelle Kalenderblatt für den 16. Mai 2024

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Namenstag

Adelphus, Johannes

Historische Daten

2023 – Wegen des spektakulären Juwelendiebstahls aus dem Grünen Gewölbe werden in Dresden fünf junge Männer aus einem arabischstämmigen Clan zu Haftstrafen von bis zu sechs Jahren und drei Monaten verurteilt.

1999 – Ein 36 Jahre alter Mann tötet im deutsch-französischen Grenzgebiet fünf Menschen und verletzt elf weitere. Zwei Tage später tötet sich der Todesschütze in einem Luxemburger Hotel, als die Polizei sein Zimmer stürmen will.

1974 – Helmut Schmidt (SPD) wird als Nachfolger Willy Brandts (SPD) von SPD und FDP im Deutschen Bundestag zum neuen Bundeskanzler gewählt.

1944 – 6000 Sinti und Roma im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau können mit einem bewaffneten Aufstand ihre geplante Ermordung zunächst abwenden. Dennoch wird im August der für diese ethnischen Gruppen vorgesehene Lagerabschnitt aufgelöst. 4300 Menschen, vor allem Alte, Frauen und Kinder, werden in den Gaskammern ermordet.

1929 – In Hollywood werden erstmals die «Academy Awards» von der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences vergeben. Bester Hauptdarsteller ist der deutsche Schauspieler Emil Jannings. Ab 1931 tragen die Auszeichnungen den Namen «Oscar».

Geburtstage

1944 – Billy Cobham (80), amerikanischer Jazz-Rock-Schlagzeuger und Komponist, Gründungsmitglied des Mahavishnu Orchestra (Alben «Spectrum», «The Art of Three»)

1944 – Friedrich Schorlemmer (80), deutscher Theologe und Publizist, Mitbegründer des Demokratischen Aufbruchs in Dresden 1989, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1993

1929 – Friedrich Nowottny (95), deutscher Fernsehjournalist (ARD-Reihe «Bericht aus Bonn»), Intendant des WDR 1985-1995

Todestage

2019 – Ieoh Ming Pei, amerikanischer Architekt (Glaspyramide im Innenhof des Pariser Louvre, Erweiterungsbau des Deutschen Historischen Museums in Berlin), geb. 1917

2004 – Marika Rökk, deutsch-ungarische Schauspielerin («Die Csárdásfürstin», «Maske in Blau»), Tänzerin und Sängerin, geb. 1913

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