München

Flixbus-Fahrer wegen „Mein Kampf“-Tattoo gesperrt

Wegen eines rechtsextremen Tattoos auf dem Unterarm darf ein Flixbus-Fahrer nicht mehr für das Transportunternehmen fahren. Das teilte das Unternehmen mit. Der Mann habe auf dem Arm den Schriftzug „Mein Kampf“ getragen. Das ist der Titel der ideologischen Hetzschrift des nationalsozialistischen Terrorherrschers Adolf Hitler. Als multinationales Unternehmen mit einem multinationalen Team und mit Fahrern und Fahrgästen aus den verschiedensten Ländern verurteile Flixbus Diskriminierung jeder Art, heißt es von Flixbus. Das Unternehmen stehe für Toleranz und Gleichberechtigung.