Luzern

Tatort-Preview: An diesem Krimi ist nur die Musik gut

Und dabei fängt alles so stark an: ein Boxring. Zwei junge Frauen. Drumherum Männer im – nun ja, sagen wir mal – Blutrausch. Denn auch in der Zeitlupe, die bekanntlich jeder noch so linkischen Bewegung etwas Ästhetisches abzutrotzen vermag, erkennt man noch deutlich: In diesem Kampf geht es nicht mit rechten Dingen zu, irgendetwas stimmt nicht mit beiden Kontrahentinnen. Dazu hämmert aufputschend und atmosphärisch stark die Musik, die Balz Bachmann für den Schweizer „Tatort“ geschrieben hat – und die leider das durchgehend Beste am vorletzten Fall der Luzerner Ermittler Ritschart und Flückiger ist, mit dem sich die Sonntagskrimireihe in die Sommerpause verabschiedet.

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