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Frankfurt

Die „Orestie“ in praller Inszenierung

Von Andreas Pecht
Schauspiel, Puppenspiel, Hörspiel: All das und mehr vereint die Frankfurter „Orestie“.  Foto: Thomas Aurin
Schauspiel, Puppenspiel, Hörspiel: All das und mehr vereint die Frankfurter „Orestie“. Foto: Thomas Aurin

Wo Jan-Christoph Gockel, Hausregisseur am Staatstheater Mainz, inszeniert, ist auf der Bühne einiges los – jetzt auch am Frankfurter Schauspiel mit der „Orestie“ des Aischylos.

Lesezeit: 3 Minuten
  Rund 2500 Jahre alt, griechisch-antik, düstere Geschichte über Morde an Gatten, Kindern, der Mutter, über nicht enden wollende Blutrache und das miese Spiel der Götter mit den Schwachheiten des Menschengeschlechts. Die Rede ist von der Trilogie „Orestie“, einem Nachspiel zum Trojanischen Krieg aus der Feder des Aischylos. Eine uralte Tragödie, ...