Archivierter Artikel vom 16.11.2018, 21:03 Uhr
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Hamburg

Tatort-Preview: Wenn aus Einbruchsopfern Mörder werden

Einbrüche hinterlassen Ohnmacht: Die Opfer sind traumatisiert, angeekelt, in Angst, panisch. Zunehmend ohnmächtig ist auch der Staat, der angesichts der perfiden Bandenkriminalität an seine Grenzen stößt. Bürgerwehren, Nachbarschaftsvereine, Wutbürger sind keine seltenen, aber fragwürdige Antworten auf diese Entwicklung. Der neue „Tatort“ aus Hamburg zeichnet in den ersten Minuten ein sehr klares Bild dieser Dilemmata, in denen sich Bürger und Staatsgewalt bewegen. Wenn ein Kind plötzlich – auf der Toilette sitzend – Einbrecher im Haus bemerkt und um Hilfe schreit.

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