Archivierter Artikel vom 19.02.2022, 12:00 Uhr
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Tatort-Kritik: Ein düsterer „Tatort“, der viel zu erzählen hat

Schon die erste Szene kündet von großem Unheil. Vier Geburtstagskerzen auf der zuckersüßen Torte, Mikrowellen-Popcorn, Luftschlangen – all das wirkt im Dämmerlicht eher unwirklich und gespenstisch als fröhlich. Noch bevor ein Windstoß die Kerzen erlöschen lässt, streift die Kamera eine Kinderzeichnung an der Wand, die an eine blutige Gewalttat zu erinnern scheint.

Von Florentine Dame Lesezeit: 2 Minuten