Berlin

«Mazel Tov» gewinnt bei Jewish Film Festival

Beim 16. Jewish Film Festival Berlin hat «Mazel Tov» von Thomas Bergmann und Mischka Popp den Preis als bester Dokumentarfilm gewonnen. Die Filmemacher lassen Kriegsveteranen aus Russland zu Wort kommen, die heute in Frankfurt am Main leben.

Die Auszeichnung ist mit 2000 Euro dotiert, wie das Festival mitteilte. Der Preis für den besten israelischen Film (3000 Euro) ging an «A Film Unfinished» von Yael Hersonski – ebenfalls ein Dokumentarfilm. Hersonski berichtet von der Entstehung und Wirkung eines lange Zeit unbekannten Propagandafilms der Nazis über das Warschauer Ghetto. Den Gerhard-Klein-Publikumspreis (2000 Euro) erhielt Eve Annenberg für «Romeo And Juliet In Yiddish».

www.jffb.de