München

Tatort-Preview: Zwei Kommissare im Land der Reichsbürger

Der neue Münchner „Tatort“ beginnt selbstironisch: In einer kleinen Telefonzentrale in einem Landhaus gehen wütende Anrufe von GEZ-Verweigerern ein. Sie sind nicht bereit, für das öffentlich-rechtlich Fernseh- und Rundfunkprogramm, das ja ohnehin nur Propaganda sende, so die Anrufer, zu zahlen, weshalb sie juristische Hilfe bei den Reichsbürgern suchen.

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