Tatort-Preview: Das Ringen mit Identität und Rolle – „Tatort“ verhebt sich

Es ist ein Berlinkrimi der oberflächlich ausgearbeiteten Konflikte: „Dein Name sei Harbinger“ scheinen die „Tatort“-Autoren Michael Comtesse und Matthias Tuchmann, 2016 verstorben, nach dem Bausatz „Welche Zutaten machen einen Krimi?“ geschrieben zu haben. Es mangelt häufig an Originalität hinsichtlich der erzählerischen Mittel. Vom psychotischen Tatverdächtigen, der per Handwerkertrick sein Opfer in der Wohnung ausspioniert, bis hin zur Kollegin, die selbst zum Ziel des Mörders wird, reihen sich Krimiklischees aneinander.

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