Archivierter Artikel vom 04.02.2015, 11:05 Uhr
London

Monet-Gemälde für 31 Millionen Euro versteigert

Es war die umsatzstärkste Kunstauktion, die jemals in London abgehalten wurde, jubiliert man bei Sotheby's. Teuerstes Gemälde diesmal Claude Monets «Le Grand Canal» aus dem Jahr 1908, das für mehr als 31 Millionen Euro den – anonymen – Besitzer wechselte.

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Platz 1: Absoluter Spitzenreiter war Claude Monets Ölgemälde «Le Grand Canal». Das Gemälde brachte bei Sotheby`s in London mehr als 31 Millionen Euro – natürlich von einem anonymen Bieter.

Screenshot Sotheby`s/dpa

Platz 2 eroberte ein Matisse, «Odalisque au fauteuil noir». Das Bild brachte fast 21 Millionen Euro ein und ging an einen Privatsammler.

Screenshot Sotheby`s/dpa

Platz 3 belegte wieder Claude Monet: Für «Les peupliers à Giverny» aus dem Jahr 1887 bezahlte ein Privatsammler aus den USA rund 14 Millionen Euro.

Screenshot Sotheby`s/dpa

Platz 4 ging an Toulouse-Lautrecs. «A lit: le baiser» fand einen Liebhaber aus Europa, der 14,3 Millionen Euro zahlte.

Screenshot Sotheby`s/dpa

Platz 5 wieder ein Monet: «L'Embarcadère» wechselte für 13,6 Millionen Euro den Besitzer.

Screenshot Sotheby`s/dpa

Platz 6 für Pablo Picassos „Tète“, der rund 11,8 Millionen Euro brachte.

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Platz 7: „Es war ein großer Monet-Abend“ hieß es bei Sotheby's. Dieser Monet, «Antibes vue de la Salis», ging für bescheidene 11,6 Millionen weg.

Screenshot Sotheby`s/dpa

London (dpa). Claude Monets Ölgemälde «Le Grand Canal» aus dem Jahr 1908 hat bei einer Versteigerung des Auktionshauses Sotheby's in London für umgerechnet mehr als 31 Millionen Euro den Besitzer gewechselt. Bei der Auktion am Dienstagabend habe ein anonymer Bieter den Zuschlag erhalten, teilte Sotheby's mit.

Ein weiteres Ölgemälde Monets, «Les peupliers à Giverny» aus dem Jahr 1887, ging den Angaben zufolge für mehr als 14 Millionen Euro an einen Privatsammler aus den USA. Monets «L'Embarcadère» wechselte für 13,6 Millionen Euro den Besitzer, sein Bild «Antibes vue de la Salis» für 11,6 Millionen. «Ohne Zweifel, es war ein großer Monet-Abend», sagte Helena Newman, bei Sotheby's für impressionistische und moderne Kunst zuständig.

Bei der Auktion kamen auch Werke von Henri Matisse, Henri de Toulouse-Lautrec und Pablo Picasso unter den Hammer. «Odalisque au fauteuil noir» von Matisse brachte fast 21 Millionen Euro ein und ging an einen Privatsammler. Toulouse-Lautrecs «A lit: le baiser» fand einen Liebhaber aus Europa, der 14,3 Millionen Euro zahlte.

Insgesamt wechselten Bilder im Wert von 247,3 Millionen Euro den Besitzer. Damit war es nach Angaben des Auktionshauses die umsatzstärkste Kunstauktion, die jemals in London abgehalten wurde. «Mit der Beteiligung von Bietern aus 35 Ländern haben wir ein Allzeithoch erreicht», sagte Newman. Sammler aus Asien und Russland stellten sich als stabile Kraft im Markt heraus.

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