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    Kathmandu

    Weitere Tote werden befürchtet

    Die Zahl der Toten bei dem gewaltigen Himalaya-Nachbeben ist auf mindestens 83 gestiegen. Weitere Tote werden befürchtet, da an den Berghängen zahlreiche große Erdrutsche abgingen und Siedlungen verschütteten.

    Kathmandu
    Ein Junge sucht sich am Rande von Kathmandu durch Trümmer von beim April-Beben zerstörten Häuser seinen Weg.
    Foto: Hemanta Shrestha - dpa

    Allein in Nepal seien mehr als 1900 Menschen verletzt worden, sagte Polizeisprecher Kamal Singh Bam in Kathmandu. Das Nachbeben am Dienstag hatte die Stärke 7,3, während das große Beben vor zweieinhalb Wochen mit 7,8 angegeben wurde. Dabei starben mehr als 8000 Menschen. Die Online-Plattform «ekantipur» berichtete, die Schulen in den betroffenen Gebieten in Nepal würden nun nicht wie geplant am 14. Mai, sondern erst am 30. Mai öffnen.

    Twitter-Liste der dpa

    Angaben US-Erdbebenwarte

    Geoforschungszentrum Potsdam zum ersten Beben

    CIA World Factbook Nepal

    Nepal Disaster Risk Reduction Portal

    Geoforschungszentrum zum Nachbeben

    USGS zum Nachbeben

    Twitter-Account des indischen Verteidigunsministeriumssprecher

    Twitter-Account des National Emergency Operation Centre

    OCHA Flash Update 12.5.

    Bericht von ekantipur

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