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    +++ Live-Ticker zur Japan-Katastrophe +++

    [6:22] +++ Strahlung in Fukushima millionenfach erhöht +++

    Neue Schreckensmeldung aus Japan: Die Strahlung in Reaktorblock 2 des Atomkraftwerks Fukushima ist zehn Millionen Mal höher als Normal.

    [6:11] +++ Kaiser zeigt Solidarität mit Katastrophenopfern +++

    Der japanische Kaiser steht seinen Landsleuten in der größten Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg mit rührenden Gesten der Solidarität bei. Der 77-jährige Tenno Akihito und seine Frau Michiko ließen Baderäume für Bedienstete in ihrer kaiserlichen Villa im ostjapanischen Ort Nasu für Opfer des Erdbebens und Tsunamis öffnen. Erste Obdachlose aus der Krisenregion konnten so endlich wieder ein heißes Bad nehmen.

    [4:41] +++ Angst vor Strahlung: Chinese will ausgewiesen werden +++

    Aus Angst vor der radioaktiven Strahlung aus Fukushima stellt sich ein in Japan untergetauchter Chinese den Behörden. Er wolle nach China ausgewiesen werden, teilt die Polizei in der südwestlichen Stadt Nagasaki mit.

    [4:39] Kühlwasser-Versorgung in Fukushima wird ausgebaut =

    In die havarierten Reaktoren wird schrittweise immer mehr Süßwasser gepumpt. Anfangs hätten nur Pumpen von Feuerwehrwagen genutzt werden können, so ein Sprecher. Mit der Wiederherstellung der Stromzufuhr sollen auch die mächtigeren Maschinen des regulären Kühlsystems wieder laufen. Ein Teil der Technik benötige aber Gleichstrom, an dem noch gearbeitet werde.

    [4:09] +++ Verstrahlte Arbeiter waren nicht gewarnt +++

    Die drei zuletzt in Fukushima verstrahlten Arbeiter sind vom Betreiber nicht vor der gefährlichen Radioaktivität am dritten Reaktorblock gewarnt worden. Der Kraftwerksbetreiber Tepco räumt ein, dass ihm die drastisch erhöhten Strahlenwerte an dem Reaktor bekannt gewesen seien. «Wenn der Informationsaustausch ordentlich funktioniert hätte, wäre der Zwischenfall möglicherweise verhindert worden», so ein Tepco-Manager.

    [3:41] +++ IAEA-Chef: Fukushima-Krise noch lange nicht vorbei +++

    Die Gefahr aus dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist nach Einschätzung des Chefs der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Yukiya Amano, noch lange nicht gebannt. Es sei immer noch unklar, ob die Reaktorkerne und die abgearbeiteten Brennstäbe mit Wasser bedeckt seien und ausreichend gekühlt werden könnten.

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