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PekingLiu Xiaobo: «Ich habe keinen Hass»

dpa

Seit zwei Jahrzehnten tritt Liu Xiaobo friedlich für Demokratie und Menschenrechte in China ein. Er ist ein kritischer Intellektueller und Dichter, den Schuld und Selbstzweifel plagen. Das kommunistische Regime fürchtet ihn, weil er plötzlich zur Führungsfigur wurde.

«Ich habe keine Feinde und keinen Hass», sagte Liu Xiaobo seinen Richtern, als sie ihn im Dezember 2009 für elf Jahre ins Gefängnis steckten. Genau diese Botschaft der Gewaltlosigkeit hat ...

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