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RomHintergrund: Italiens Anarchisten

dpa

Sie verüben Sprengstoffattentate auf Polizeistationen und Fernsehsender, als radikale «Öko-Aktivisten» auch schon mal auf Hochspannungsmasten oder ein Elektrizitätswerk: Die italienischen Anarchisten, in recht kleinen Gruppen locker organisiert, haben im Stiefelstaat eine lange Tradition.

Auf mehrere hundert wird ihre Zahl geschätzt, doch selbst das sie jagende ROS (Sondereinsatzkommando der Carabinieri) dürfte keinen so ganz genauen Überblick über die Szene haben, deren Mitgliedern «subversiv» miteinander ...

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