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    Hintergrund: Die Duisburger Loveparade 2010 und ihre Opfer

    Es sollte eine ausgelassene Party werden, doch sie endete in einer Tragödie: Im Juli 2010 kamen bei der Loveparade in Duisburg wegen einer Massenpanik 21 junge Menschen ums Leben. Mehr als 650 Technofans wurden verletzt, einige von ihnen schwer.

    Loveparade Duisburg
    Tausende Raver drängen sich am 24.07.2010 auf der Loveparade in und vor dem Tunnel in Duisburg, in dem sich eine Massenpanik ereignet hat.
    Foto: Erik Wiffers - dpa

    Duisburg (dpa). Es sollte eine ausgelassene Party werden, doch sie
    endete in einer Tragödie: Im Juli 2010 kamen bei der Loveparade in
    Duisburg wegen einer Massenpanik 21 junge Menschen ums Leben. Mehr als 650 Technofans wurden verletzt, einige von ihnen schwer.

    Die Todesopfer aus Deutschland, China, Australien, Spanien, Italien
    und den Niederlanden wurden an einem Tunnel im Zugangsbereich des
    Veranstaltungsgeländes erdrückt oder zu Tode getrampelt.

    Vermutlich Tausende erlitten im Gedränge psychische Schäden. Angehörige und Trauma-Opfer schlossen sich in mehreren Initiativen zusammen.

    Am Unglücksort erinnert heute eine stählerne Gedenktafel mit dem Satz «Liebe hört niemals auf» in den Sprachen der Getöteten an die Katastrophe. Außerdem erinnern 21 Holzkreuze an die Opfer.

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