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ParisGIZ-Bildungsexperte: Auch Tunesier müssen umdenken

dpa

Die sozialen Unruhen im nordafrikanischen Tunesien richten sich immer mehr gegen Staatsoberhaupt Zine el Abidine Ben Ali. Der aus Ravensburg stammende Bildungsexperte Martin Welte (62) hatte in den vergangenen elf Jahren für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ; früher GTZ) in dem Land gearbeitet und ist seit kurzem wieder in Deutschland. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa erläutert er die Hintergründe der Proteste und sagt, warum es auch ein Umdenken in der Bevölkerung geben muss.

Tunesien galt lange Zeit als Musterland in der Region, zumindest in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung. Warum gibt es überhaupt so viele Arbeitslose und wieso kommt es zu den Protesten?

Welte: ...

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