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BudapestDer Flüchtling 2.0 orientiert sich via Facebook und GPS

dpa

In früheren Zeiten mussten Flüchtlinge nach dem Weg fragen, auf den Kompass schauen oder sich am Stand der Sonne orientieren. Der moderne Flüchtling fragt dagegen, wenn er in einem neuen Land ankommt, nur noch: «Wo gibt's hier Sim-Karten?».

Selbst die Ärmsten der Armen haben auf ihrem beschwerlichen Weg nach Westeuropa alle ein Smartphone und einen Zusatz-Akku dabei. Allerdings benutzen viele von ihnen preiswerte Geräte, die von den Herstellern als abgespeckte ...

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