Archivierter Artikel vom 21.08.2011, 17:06 Uhr
Berlin

Schweighöfers Regiedebüt: die Komödie «What a man»

Der junge Lehrer Alex hat eine Furie zur Freundin. Die hysterische Carolin macht ihm nicht nur das Leben schwer, sondern feiert auch noch Sexorgien mit dem Nachbarn, wie Alex bald herausfinden muss.

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«What A Man»
Der Schauspieler Matthias Schweighöfer (l) versucht sich mit «What A Man» zum ersten Mal als Regisseur. Die Story: Der junge Lehrer Alex hat eine Furie zur Freundin. Die macht ihm nicht nur das Leben schwer, sondern feiert auch noch Sexorgien mit dem Nachbarn. Mit gebrochenem Herzen zieht er in das Gästezimmer seiner besten Freundin Nele. Auch sein Kumpel Okke lässt nichts unversucht, um ihn aufzuheitern und will einen richtigen Macho aus ihm machen. Er schickt ihn in einen Selbstfindungskurs für Schwächlinge, die sich beim Baumfällen im Wald ihrer Männlichkeit bewusst werden sollen. Ab 25. August läuft der Film in deutschen Kinos.
Foto: DPA

Mit gebrochenem Herzen zieht er in das Gästezimmer seiner besten Freundin Nele. Auch sein Kumpel Okke lässt nichts unversucht, um ihn aufzuheitern und will einen richtigen Macho aus ihm machen. Er schickt ihn in einen Selbstfindungskurs für Schwächlinge, die sich beim Baumfällen im Wald ihrer Männlichkeit bewusst werden sollen. Doch durch Neles Herzlichkeit lernt Alex nach und nach, dass es Wichtigeres gibt, als der größte Blender der Stadt zu sein. Die Liebeskomödie «What a man» ist das Regiedebüt des Schauspielers Matthias Schweighöfer.

(What a man, Deutschland 2011, 95 Min., FSK ab 12, von Matthias Schweighöfer, mit Matthias Schweighöfer, Sibel Kekilli, Elyas M'Barek und Mavie Hörbinger)

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