Archivierter Artikel vom 30.08.2012, 10:25 Uhr
Berlin

Die Österreich-Königskerze kommt mit wenig Wasser aus

Sie ist die Wächterin der Beete: Die Österreich-Königskerze (Verbascum chaixii) ragt zwischen den anderen Stauden im Beet hervor. Im September steht sie in voller Blüte.

Königskerze
Königskerzen sind blütenreich – und relativ anspruchslos in der Pflege.
Foto: Jens Schierenbeck – DPA

Die majestätischen Blumen seien anspruchslos, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Die Österreich-Königskerzen wachsen in jedem gewöhnlichen Gartenboden und kommen mit wenig Wasser aus.

Die zweijährigen Pflanzen verbreiten sich über ihre zahlreiche Samen von selbst. So tauchen die blütenreichen Kerzen jedes Jahr wieder auf – wenn auch vielleicht immer an unterschiedlichen Stellen. Alle Sorten der Österreich-Königskerze sind laut BDG ein Zierde. Der Verband empfiehlt jedoch besonders 'Album': Die Sorte erblühe in strahlendem Weiß, auf dem sich ein purpurnes Auge abhebt.