Mainz
Trotz Insolvenz: Nürburgring-Geschäftsführer sieht eine Zukunft für den Ring

Der Nürburgring steht vor der Insolvenz.

Denise Hülpüsch

Mainz - Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund für Ermittlungen wegen des Nürburgring-Crashs. Dafür will der Landtag in einer Sondersitzung über die drohende Pleite von Kurt Becks Lieblingskind beraten. Trotz aller Turbulenzen glaubt Ring-Geschäftsführer Weisel an eine Zukunft.

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Mainz – Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund für Ermittlungen wegen des Nürburgring-Crashs. Dafür will der Landtag in einer Sondersitzung über die drohende Pleite von Kurt Becks Lieblingskind beraten. Trotz aller Turbulenzen glaubt Ring-Geschäftsführer Weisel an eine Zukunft.

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