Die Ankündigung der Städte und Gemeinden, innerhalb der nächsten zwei Jahre 10 000 Stellen für die neuen Bundesfreiwilligen – kurz: Bufdis – zu schaffen, ist ein wichtiges Signal. Es zeigt, dass der neue Dienst allmählich Fahrt aufnimmt.
Lesezeit 1 Minute
Die Ankündigung der Städte und Gemeinden, innerhalb der nächsten zwei Jahre 10 000 Stellen für die neuen Bundesfreiwilligen – kurz: Bufdis – zu schaffen, ist ein wichtiges Signal. Es zeigt, dass der neue Dienst allmählich Fahrt aufnimmt.
Allerdings ist die Initiative auch eine logische Konsequenz: 20 000 der zuvor insgesamt 90 000 Zivildienstleistenden waren zuvor in kommunalen Einrichtungen beschäftigt.