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  • Drehzahlbegrenzer - Schonender Schutz vor Überlastung

    Hannover (dpa/tmn). Ein Drehzahlbegrenzer im Auto dient dazu, Schäden am Motor zu verhindern. Denn das «Überdrehen» des Motors überlastet den Antriebsstrang und auch das Getriebe.

    Außerdem kann bei zu hohen Motordrehzahlen unverbrannter Kraftstoff in den Katalysator gelangen und sich dort entzünden, erläutert der TÜV Nord in Hannover. Zur Drehzahlbegrenzung wird bei einem Auto die Kraftstoffzufuhr automatisch unterbrochen.

    Bei älteren Fahrzeugen unterbricht ein sogenannter Fliehkraftschalter im Zündverteiler die Zündung. Mit der heute üblichen elektronischen Regelung greifen Steuergeräte direkt in das Motormanagement ein. Das gilt gleichermaßen für Benzin- und Dieselmotoren. Drehzahlbegrenzer lassen sich auch zur automatischen Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit einsetzen, etwa um Personenwagen auf maximal 250 km/h zu beschränken oder Lastwagen auf 80 km/h. Dabei wird ebenfalls die Kraftstoffzufuhr gestoppt, sobald ein gewisses Tempo erreicht ist.

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