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  • Blattfederung - Komfort nach Kutschen-Art

    Hannover (dpa/tmn). Blattfedern aus Metall sind keine Erfindung der Autohersteller: Schon in Kutschen dienten sie zur Abfederung von Unebenheiten im Gelände oder auf der Straße.

    Die elastischen Stahlbänder oder Federstahlplatten werden zwischen Karosserie und Achsen eingebaut. Das Prinzip: Die bogenförmig vorgespannten Blattfedern sind an der Karosserie fest montiert und halten zugleich federnd das Rad, erläutert der TÜV Nord in Hannover.

    Je nach Ausführung werden die Blattfedern in mehreren Lagen eingesetzt, wobei nicht alle Lagen gleich lang sind - so wird die Federung je nach Beanspruchung verstärkt. Bis in die 60er Jahre nutzten auch Hersteller wie Volkswagen, Ford und Opel noch diese alte «Biegefeder»-Technik. Heute werden im Automobilbereich fast ausschließlich Schrauben- oder Torsionsfedern eingebaut. Lkw und andere Nutzfahrzeuge setzen aber zum Teil weiterhin auf Blattfedern.

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