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  • Zweit- und Drittnamen fallen oft unter den Tisch

    Nürnberg (dpa/tmn). Der erste Vorname zählt. Zumindest lassen sich 92,3 Prozent der Deutschen, die mehr als einen Vornamen besitzen, lediglich mit dem ersten ansprechen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg.

    Fast genauso viele (91,3 Prozent) verzichten auch beim Unterzeichnen auf ihre Zweit- oder Drittnamen. Lediglich 4,3 Prozent erklärten, sie unterschrieben immer mit allen Namen, ebenso viele (4,4 Prozent) wechseln das je nach Laune. An der Umfrage im Auftrag des Magazins «Apotheken Umschau» nahmen 1928 Männer und Frauen teil, darunter 526 mit mehreren offiziellen Vornamen.

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