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    Kreis Neuwied„Xynthia“ schlimmer als „Kyrill“: 100 000 Festmeter Holz gefällt

    Der Orkan „Xynthia“ hat dem Wald im Kreis Neuwied deutlich größeren Schaden zugefügt als „Kyrill“ vor drei Jahren. Nach Angaben des Forstamts Dierdorf sind „Xynthia“ im Gemeinde-, Staats- und Privatwald (ohne den Großprivatwald) rund 100 000 Festmeter Holz zum Opfer gefallen. „Damit gehören wir zu den am stärksten betroffenen Forstämtern im Land“, sagt Leiter Uwe Hoffmann.

    Zum Vergleich: Als „Kyrill“ im Januar 2007 über den Westerwald fegte, hinterließ er rund 40 000 Festmeter sogenanntes Sturmholz, und Orkantief „Emma“ forderte im März 2008 31 000 Festmeter Holz.

    Lesen Sie mehr dazu in der Mittwochausgabe der Linzer Rhein-Zeitung.

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