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  • Winterportulak: Frostharter Vitaminspender

    Berlin (dpa/tmn). Winterportulak (botanisch: Montia perfoliata) ist ein klassisches Wintergemüse. Es kann an milden Wintertagen bis zum Frühjahr geerntet werden. Die als Winterpostelein oder Tellerkraut bekannte Pflanze hält Temperaturen bis minus 20 Grad gut aus.

    Anfang Juli bis Ende August wird die Pflanze in Reihen ausgesät und später auf zehn Zentimeter ausgelichtet, rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde in Berlin.

    Als Standort eignet sich ein saurer, humusreicher und leichter Boden, der nicht gekalkt werden sollte. Zwei bis drei Monate nach der Aussaat kann mit der Ernte begonnen werden. Ausgewachsen ist die Pflanze 20 Zentimeter hoch und hat dicke Blätter, die an der Spitze tütenförmig gewunden sind und keine Blattnerven haben.

    Blätter und Stiele werden roh als Salat oder wie Spinat gegart verzehrt. In Butter gebraten, entfalten sie ein zartes, angenehmes Aroma. Das gesunde Gemüse schmeckt fein-mild bis nussig und ist ein echter Vitaminspender.

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