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    Berlin (dpa). Saftige Strafe für Lars Windhorst: Der einstiege Vorzeige-Unternehmer muss 3,5 Millionen Euro zahlen. Dafür soll ein Betrugsverfahren gegen ihn eingestellt werden. Das teilte das Berliner Landgericht mit. Windhorst wurde vor Gericht unter anderem vorgeworfen, als Geschäftsführer die Zahlungsunfähigkeit zweier Firmen verheimlicht zu haben. Windhorst hatte schon als 16-Jähriger ein Unternehmen gegründet. In den 90er Jahren erregte er Aufsehen, als er den damaligen Kanzler Kohl auf einer Asienreise begleitete.

    Berlin (dpa) - Saftige Strafe für Lars Windhorst: Der einstiege Vorzeige-Unternehmer muss 3,5 Millionen Euro zahlen. Dafür soll ein Betrugsverfahren gegen ihn eingestellt werden. Das teilte das Berliner Landgericht mit. Windhorst wurde vor Gericht unter anderem vorgeworfen, als Geschäftsführer die Zahlungsunfähigkeit zweier Firmen verheimlicht zu haben. Windhorst hatte schon als 16-Jähriger ein Unternehmen gegründet. In den 90er Jahren erregte er Aufsehen, als er den damaligen Kanzler Kohl auf einer Asienreise begleitete.

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