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  • Westerwelle bleibt wegen Hartz IV in der Kritik

    Berlin (dpa). Die Kritik an FDP-Chef Guido Westerwelle wegen seiner scharfen Äußerungen in der Hartz-IV-Debatte hält an. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich wies seine Bemerkungen über Langzeitarbeitslose zurück. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen ging erneut auf Distanz. FDP-Vize Andreas Pinkwart sprang Westerwelle hingegen bei. Westerwelle hatte nach dem Karlsruher Hartz-IV-Urteil in der «Welt» gesagt, «wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.»

    Berlin (dpa) - Die Kritik an FDP-Chef Guido Westerwelle wegen seiner scharfen Äußerungen in der Hartz-IV-Debatte hält an. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich wies seine Bemerkungen über Langzeitarbeitslose zurück. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen ging erneut auf Distanz. FDP-Vize Andreas Pinkwart sprang Westerwelle hingegen bei. Westerwelle hatte nach dem Karlsruher Hartz-IV-Urteil in der «Welt» gesagt, «wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.»

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