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    Weitefelds Trainer Volker Heun bremst aufkommende Euphorie

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    Alle Augen richten sich auf Thomas Schäfer (links): Beim SC Berod-Wahlrod ist der Spielertrainer derzeit besonders gefordert. 
Foto: Perro
    Alle Augen richten sich auf Thomas Schäfer (links): Beim SC Berod-Wahlrod ist der Spielertrainer derzeit besonders gefordert.
    Foto: Perro

    VfL Bad Ems - SC Berod-Wahlrod (Fr., 19.30 Uhr). Im Rheinlandpokal setzte sich der SC Berod-Wahlrod unter der Woche mit 1:0 gegen die SG Miehlen durch. Am heutigen Freitag geht's für die Elf von Spielertrainer Thomas Schäfer gegen den nächsten Rhein-Lahn-Vertreter. Mit dem VfL Bad Ems wartet eine unbequeme Mannschaft auf den SC. Am vergangenen Spieltag reichte es für die Mannschaft von Trainer Frank Wendland zu einem verdienten Punktgewinn bei der SG Herdorf. "Bad Ems ist schwer zu spielen, egal mit welchem Trainer man spricht, so richtig einschätzen kann die keiner", zollt Thomas Schäfer dem Gegner Respekt: "Gerade in der Offensive haben sie mit Nico Liefke und David Hübel zwei starke Bezirksligaspieler." Fehlen werden Schäfer verletzungsbedingt Ugur Unäl, Kevin Weller und Damian Henzel, beruflich unterwegs sind Viktor Kuhfeld und Timo Jacobi, dazu fehlt der rotgesperrte Timo Land. Angesichts der vielen Ausfälle formuliert Schäfer das Ziel eher bescheiden: "Wir wollen nicht verlieren."

    SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald - SG Nievern (So., 14.30 Uhr). Euphorie wo man nur hinschaut bei der SG Weitefeld. Nach den beiden 2:0-Siegen in der Liga gegen Berod-Wahlrod und im Rheinlandpokal gegen die SG Malberg warnt Trainer Volker Heun seine Jungs allerdings davor, die Bodenhaftung zu verlieren: "Wir müssen immer bedenken wo wir herkommen", hat Heun die Jahre, die die Weitefelder im Abstiegskampf der Bezirksliga verbracht haben, noch nicht vergessen. Der kommende Gegner, die SG Nievern ist mit drei Siegen hervorragend in die Saison gestartet, musste zuletzt aber zwei Niederlagen einstecken. "Das ist eine unbequeme Mannschaft. Timo Hoffmeyer ist ein überdurchschnittlicher Bezirksligaspieler auf den wir unbedingt aufpassen müssen", hat Heun den nötigen Respekt vor den Grün-Weißen. Trotzdem gehen die Weitefelder als klarer Favorit in das Heimspiel und auch der Trainer weiß: "Der größte Gegner sind wir im Moment selbst. Wir dürfen keinen Gang rausnehmen, denn dann kann dir in der Bezirksliga jeder Gegner gefährlich werden."

    Von unserem Mitarbeiter Nils Heinen

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