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    Weitefeld will Siegesserie gegen Remiskönige ausbauen

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    Während Nicolai Weisang (hinten) mit der SG Weitefeld den Höhenflug fortsetzen will, müssen Alexander Schneider und der SC Berod-Wahlrod beweisen, dass sie die 0:5-Derby-Pleite gut verdaut haben.
    Während Nicolai Weisang (hinten) mit der SG Weitefeld den Höhenflug fortsetzen will, müssen Alexander Schneider und der SC Berod-Wahlrod beweisen, dass sie die 0:5-Derby-Pleite gut verdaut haben.
    Foto: cst-medien

    Spvgg EGC Wirges II - SC Berod-Wahlrod (So., 14.30 Uhr). Erst 0:4 gegen Miehlen, jetzt 0:5 gegen Weitefeld - die letzten beiden Auswärtspartien hat der SC Berod-Wahlrod (8. Platz/37 Punkte) gründlich vergeigt. Mit zwei Tagen Abstand analysiert Spielertrainer Thomas Schäfer die Niederlage bei der SG Weitefeld wie folgt: "Wir waren im vierten Spiel innerhalb von nur neun Tagen weder vom Kopf her noch körperlich in der Lage dagegenzuhalten."

    Das soll nun beim nächsten Auftritt in der Fremde anders werden. Allerdings ist die EGC Wirges II (3./48) für Schäfer "eine der besten Mannschaften, gegen die wir in dieser Saison bisher gespielt haben". Mit 0:2 unterlag der SC im vergangenen November gegen abgezockte Wirgeser. "Die sind gut organisiert und haben damals zur rechten Zeit die Tore gemacht", stuft Schäfer die damals vermeidbare Niederlage als nicht unverdienten Sieg für für den Ex-Rheinlandligisten ein.

    Personell sind die Beroder allerdings nach wie vor von Verletzungssorgen geplagt. Demnach werden mit Martin Müller, Damian Henzel und Ingo Brandenburger auch an diesem Sonntag wichtige Stammkräfte nicht zur Verfügung stehen. Fraglich ist zudem der Einsatz von Daniel Frohn, der gegen Weitefeld einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen hat.

    SG Puderbach - SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald (So., 14.30 Uhr). Nach zuletzt sechs Siegen in Serie - davon allein zwei 5:0-Erfolge aus den letzten beiden Spielen - kann selbst Volker Heun nicht leugnen, dass sich seine SG Weitefeld (2./56) in etwa wieder in der Form der Hinrunde befindet. Doch auch diesmal dringt die naturgemäße Bescheidenheit des Trainers durch. "Gegen Berod war das schon annähernd so, wie ich mir das vorstelle", meint Heun eher kleinlaut. Denn vor allem er weiß, dass für seine Truppe durchaus mehr drin gewesen wäre. "Wenn wir nach der Winterpause nicht so schlecht aus den Startlöchern gekommen wären, hätten wir Engers jetzt noch einmal Paroli bieten können." So aber stehen die Engerser mit sechs Punkten Vorsprung und einem Spiel weniger fast schon uneinholbar an der Spitze, mehr als Platz zwei wird für die Weitefelder wohl auch in diesem Jahr kaum mehr zu erreichen sein.

    Trotzdem ist Heun stolz auf das bisher Geleistete: "Wir haben jetzt schon mehr Punkte geholt als in der letzten Saison." Weitere Zähler sollen nun mit dem Gastspiel bei Puderbach (7./38) hinzukommen. Allzu leicht dürfte das jedoch nicht werden, die Puderbacher sind seit fünf Spielen ungeschlagen und galten für Heun vor Saisonbeginn ohnehin zu den Favoriten. "Durch die vielen Unentschieden haben die sich um eine wesentlich bessere Platzierung gebracht." Ganze elf Mal teilte das Team von Michael Roos in dieser Spielzeit bereits die Punkte - das ist Ligaspitze.

    SG Nievern - SG Herdorf (So., 14.30 Uhr). "Zufrieden und stolz" war Spielertrainer Dirk Spornhauer nach dem höchsten Saisonsieg seiner SG Herdorf (10./36) am Dienstagabend. Denn trotz akuter Personalnot und einer chaotischen Anreise fertigten die "Hellertaler" den VfL Bad Ems mit 7:2 ab, allein viermal traf dabei Torjäger Kenny Scherreiks ins Schwarze. Jetzt geht's für die Herdorfer erneut an die Lahn - und erneut auf einen relativ kleinen Fußballplatz. Allerdings ist der Untergrund diesmal ein anderer: holprige Asche statt ebener Kunstrasen.

    Auch die dort heimische SG Nievern (6./40) wird vermutlich ein ganz anderer Gegner sein, als es die Bad Emser zuletzt waren. Entgegen aller Erwartungen haben die Nieverner in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun. Die traditionell heimstarken Gastgeber haben entgegen der bisherigen Bilanz auch auswärts in dieser Runde schon zahlreiche Punkte eingefahren und rangieren deshalb nicht von ungefähr in der oberen Tabellenhälfte. Einen ihrer bislang drei Auswärtssiege feierten sie beim 2:1 im Hinspiel in Herdorf, als die Spornhauer-Elf etliche Torchancen ungenutzt ließ und mit dem Gegentreffer zum 1:2 in der Schlussminute die Quittung dafür bekam.

    Von unserem Mitarbeiter Andreas Hundhammer

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