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  • Wärmebrücken mit Infrarot-Thermometer aufspüren

    Osnabrück (dpa/tmn). Mit einem einfachen Infrarot-Thermometer aus dem Baumarkt lassen sich schlecht gedämmte Mauerstellen am Haus ermitteln. Bei diesen sogenannten Wärmebrücken handelt es sich um die kältesten Punkte an Wänden.

    Als kritisch gelten Werte von weniger als 12,5 Grad Celsius bei einem 20 Grad warmen Raum und einer Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent, erläutert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt im Rahmen der Energiesparaktion «Haus sanieren - profitieren».

    Die Wärmebrücken kommen zustande, wenn zum Beispiel die Dämmung vom Dach nicht lückenlos an die Außenwand anschließt. Solche Stellen bieten den Angaben zufolge einen idealen Nährboden für Schimmelpilzsporen und gefährden so die Gesundheit der Bewohner. Außerdem kann durch die schlechte Dämmung viel Energie und damit bares Geld durch erhöhte Heizkosten verloren gehen.

    Portal zur Haussanierung von der Deutsche Bundesstiftung Umwelt: www.sanieren-profitieren.de

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