40.000
  • Startseite
  • » Wärmebrücken mit Infrarot-Thermometer aufspüren
  • Wärmebrücken mit Infrarot-Thermometer aufspüren

    Osnabrück (dpa/tmn). Mit einem einfachen Infrarot-Thermometer aus dem Baumarkt lassen sich schlecht gedämmte Mauerstellen am Haus ermitteln. Bei diesen sogenannten Wärmebrücken handelt es sich um die kältesten Punkte an Wänden.

    Als kritisch gelten Werte von weniger als 12,5 Grad Celsius bei einem 20 Grad warmen Raum und einer Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent, erläutert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt im Rahmen der Energiesparaktion «Haus sanieren - profitieren».

    Die Wärmebrücken kommen zustande, wenn zum Beispiel die Dämmung vom Dach nicht lückenlos an die Außenwand anschließt. Solche Stellen bieten den Angaben zufolge einen idealen Nährboden für Schimmelpilzsporen und gefährden so die Gesundheit der Bewohner. Außerdem kann durch die schlechte Dämmung viel Energie und damit bares Geld durch erhöhte Heizkosten verloren gehen.

    Portal zur Haussanierung von der Deutsche Bundesstiftung Umwelt: www.sanieren-profitieren.de

    epaper-startseite
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Anzeige
    Das Wetter in der Region
    Freitag

    13°C - 28°C
    Samstag

    15°C - 30°C
    Sonntag

    17°C - 31°C
    Montag

    17°C - 31°C

    Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

    Rhein-Zeitung bei Facebook
    Rhein-Zeitung bei Twitter
    Anzeige
    Event-Kalender
    Veranstaltungstipps

    Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!