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  • WADA: Die 30 Fälle sind bekannt

    Vancouver (dpa). Die zunächst brisante Meldung von mehr als 30 positiv getesteten und von den Olympischen Winterspielen in Vancouver ausgeschlossenen Athleten erwies sich als Sturm im Reagenzglas. Die Welt-Anti-Doping-Agentur hatte mit der Bekanntgabe dieser großen Zahl für Aufruhr gesorgt. Kurz darauf kam die Entwarnung. Die Fälle seien meistens bekannt und von Verbänden veröffentlicht, erklärte WADA- Präsident John Fahey. Dazu zählen auch die elf russischen Doping- Fälle sowie der Fall der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein.

    Vancouver (dpa) - Die zunächst brisante Meldung von mehr als 30 positiv getesteten und von den Olympischen Winterspielen in Vancouver ausgeschlossenen Athleten erwies sich als Sturm im Reagenzglas. Die Welt-Anti-Doping-Agentur hatte mit der Bekanntgabe dieser großen Zahl für Aufruhr gesorgt. Kurz darauf kam die Entwarnung. Die Fälle seien meistens bekannt und von Verbänden veröffentlicht, erklärte WADA- Präsident John Fahey. Dazu zählen auch die elf russischen Doping- Fälle sowie der Fall der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein.

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