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  • VfL Osnabrück fordert generelles Wettverbot

    Osnabrück (dpa). Der VfL Osnabrück will als Konsequenz aus dem jüngsten Wettskandal Sportwetten für Fußballprofis verbieten lassen.

    «Wir fordern vom DFB ein generelles Wettverbot für Profifußballer, das nicht nur für die Spiele der eigenen Liga, sondern für alle Art von Sportwetten gilt», sagte VfL-Sportdirektor Lothar Gans im Interview der «Neuen Osnabrücker Zeitung». «Damit wird die Hemmschwelle deutlich erhöht», fügte der Manager des Drittligisten hinzu.

    Die Osnabrücker wollen als weitere Lehre aus dem Wettskandal eine neue Art von Betreuer in ihr Team integrieren. «Das soll eine Vertrauensperson sein, die für die Spieler ansprechbar ist, wenn es um Probleme außerhalb des Fußballs geht. Das muss jemand sein, der sich mit solchen Dingen professionell beschäftigt und einer gewissen Schweigepflicht unterliegt», erläuterte Gans.

    Osnabrücker Spieler waren im November 2009 in Medienberichten als Verdächtige im Wettskandal genannt worden. Der Ex-Osnabrücker Marcel Schuon wurde von seinem neuen Club SV Sandhausen entlassen. Das Image des VfL Osnabrück, der vergangene Saison aus der 2. Liga abgestiegen war, ist laut Gans durch die Veröffentlichungen «ohne unsere Schuld» beschädigt worden.

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