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    VfB erwartet Westerburg zum Topspiel

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    VfB Wissen - SG Westerburg/Gemünden (Hinspiel 1:3). In der Hinrunde setzte es für den ehemaligen Regionalligisten in Westerburg die bisher einzige Saisonniederlage. Wissens Spielertrainer Marco Weller hat dies auch noch im Hinterkopf und sagt zum Spitzenspiel: "Da haben wir definitiv noch etwas gutzumachen. Allerdings sind die Westerburger mittlerweile so etwas wie ein kleiner Angstgegner für uns, denn die letzten drei Vergleiche haben wir verloren. Wir wollen Tabellenführer bleiben." Dazu benötigt der VfB, der alle bisherigen Heimspiele gewann, mindestens einen Zähler. Die Gäste haben durchaus realistische Chancen, Wissens makellose Heimbilanz zu durchbrechen, denn die Mannschaft von Spielertrainer Oliver Meuer verließ bei ihren neun Auswärtsspielen der laufenden Saison siebenmal den Platz als Sieger und spielte dabei gar viermal zu Null. Gegenüber dem schwachen Auftritt beim 2:2 gegen Schlusslicht SV Derschen erwartet Meuer von seiner Elf eine Reaktion und eine deutliche Leistungssteigerung. "Wissen wird wegen der Niederlage im Hinspiel heiß auf uns sein. Wegen deren Heimstärke wäre ich mit einem Punkt zufrieden. Sollten wir verlieren, dann ist der Zug für uns wohl abgefahren."

    SG Müschenbach/Hachenburg - SG Alpenrod-Lochum/Nistertal/ Unnau (2:4). Keinen guten Start aus der Winterpause legte der gastgebende Aufsteiger hin. Die Elf von Trainer Björn Klein verlor alle drei Begegnungen und schoss dabei keinen einzigen Treffer. Durch diese Negativserie musste der sechste Tabellenplatz an die Gäste, die mit ihren 27 Zählern nun einen mehr auf dem Konto haben, abgetreten werden. Gästetrainer Marco Birk war mit dem Punktgewinn in Herschbach zwar hochzufrieden, hadert aber dennoch mit seiner Elf, die einfach zu viele Punkte liegen lässt: "Besonders gegen schwächere Mannschaften fehlt bei uns die Konstanz. Da müssen wir mehr abrufen. Am Sonntag wird auch mitentscheidend sein, ob wir es schaffen, an die jüngste Leistung anzuknüpfen", so Birk.

    SG Wallmenroth/Scheuerfeld - SG Herschbach/Girkenroth/Salz (6:1). Nur ungern wird sich die SG Herschbach an das Hinspiel erinnern, in dem es die höchste Saisonniederlage setzte. Sowohl die Heimelf mit ihren 34 Punkten als auch die Mannschaft von Spielertrainer Dirk Metternich mit einem Zähler weniger haben die Tabellenspitze noch im Visier. Der Verlierer dieses Verfolgerduells muss sich wohl aus dem Titelrennen verabschieden. hf

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