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    Verpenntes erstes Viertel kostete DJK Nieder-Olm möglichen Sieg

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    Nach fünf Pleiten nur noch Vorletzter: DJK-Coach Lars Wessel hofft auf eine schnelle Wende.
Foto: B. Eßling
    Nach fünf Pleiten nur noch Vorletzter: DJK-Coach Lars Wessel hofft auf eine schnelle Wende.
    Foto: B. Eßling - Bernd Eßling

    Nach der fünften Niederlage im siebten Spiel. Was den Nieder-Olmer Trainer dabei besonders fuchst, sind die vielen unnötigen Pleiten. Zweifellos gehört auch das jüngste 78:82 (54:62; 36:43; 16:28) beim Aufsteiger VfR Limburg dazu. "Bis auf die Niederlagen gegen Kassel und Kronberg hätten wir alle anderen Spiele gewinnen können. Das ist sehr ärgerlich", klagte Wessel. "Und auch in Limburg haben wir uns wieder unser eigenes Loch geschaufelt."

    Schon im ersten Viertel. Die DJK-Männer kamen in Limburg zunächst überhaupt nicht in Tritt, lagen bereits nach drei Minuten 0:9 zurück und hatten sich bis Viertelende einen Zwölf-Punkte-Rückstand eingehandelt. "Wir haben den Anfang völlig verpennt", gestand Wessel. Seine Leute hätten viel zu lasch gespielt, jede Spannung habe gefehlt. "Und dann haben wir die Bälle dem Gegner in die Hände geworfen und viele einfache Punkte kassiert."

    Das Problem: Die Aufholjagd kostete viel Kraft. Und dauerte ziemlich lange. Punkt für Punkt kämpften sich die DJK-Basketballer ab Mitte des zweiten Viertels wieder heran. "Von da an kamen wir richtig ins Spiel", berichtete der Coach. "Wenn wir nicht nur drei Viertel, sondern von Anfang an so gespielt hätten, hätten wir mit zehn Punkten gewonnen."

    So aber mussten die Gäste alle Kräfte aufbieten, um bis zur 38. Minute auf vier Punkte (69:73) zu verkürzen. Als DJK-Flügelspieler Savas Erdem zehn Sekunden vor Schluss sein Team mit zwei verwandelten Freiwürfen auf 78:79 ranschoss, war plötzlich doch noch die Siegchance da. Aber VfR-Topscorer Philip Wennerstrom durfte an die Linie, traf einen Freiwurf und weil die DJK-Männer den anschließenden Einwurf nicht vernünftig ins Feld brachten, bekamen sie als Quittung für das verkorkste Startviertel die fünfte Saisonniederlage. Da das Nieder-Olmer Team mittlerweile wieder fast komplett trainiert, hofft Lars Wessel nun auf die Wende. "Es ist ein guter Zeitpunkt. Noch ist unser Saisonziel, Platz sieben, drin."

    Katja Puscher

    DJK Nieder-Olm: Bercks (2), Duke (15), Endler (11/1 Dreier), Erdem (25/1), Figgemeier (2), Grunenberg, Jörgensen (1), Mannherz (4), Przybyla (2), Weis (6), Wolf (10).

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