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  • Verfahren wegen Geheimnisverrats abgeschlossen

    Koblenz (dpa/lrs). Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat im Zusammenhang mit der Nürburgring-Affäre das Verfahren wegen Geheimnisverrats eines Journalisten ohne Anklage abgeschlossen. Die Anzeigeerstatterin, die Nürburgring GmbH, wurde auf den «Privatklageweg verwiesen», wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung bestehe «jedenfalls heute nicht mehr». Der Journalist hatte kritisch über den Bau des umstrittenen neuen Freizeitparks an der Rennstrecke Nürburgring in der Eifel berichtet. Im Juni beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft bei ihm wegen des mutmaßlichen Verrats von Geschäftsgeheimnissen Computer, Kameras und Handys. Ihm war vorgeworfen worden, er habe ihm zugespielte Interna der Nürburgring GmbH veröffentlicht.

    Koblenz (dpa/lrs) - Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat im Zusammenhang mit der Nürburgring-Affäre das Verfahren wegen Geheimnisverrats eines Journalisten ohne Anklage abgeschlossen. Die Anzeigeerstatterin, die Nürburgring GmbH, wurde auf den «Privatklageweg verwiesen», wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung bestehe «jedenfalls heute nicht mehr». Der Journalist hatte kritisch über den Bau des umstrittenen neuen Freizeitparks an der Rennstrecke Nürburgring in der Eifel berichtet. Im Juni beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft bei ihm wegen des mutmaßlichen Verrats von Geschäftsgeheimnissen Computer, Kameras und Handys. Ihm war vorgeworfen worden, er habe ihm zugespielte Interna der Nürburgring GmbH veröffentlicht.

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