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  • Vater des toten Rodlers erhebt Vorwürfe

    Whistler (dpa). Der Vater des verunglückten Olympia-Rodlers Nodar Kumaritaschwili will sich die TV-Bilder vom tödlichen Unfall seines Sohnes nicht anschauen.

    «Ich kann und will dieses Video mit den letzten Minuten meines Sohnes nicht sehen», sagte David Kumaritaschwili zwei Tage nach dem Drama von Whistler und erhob zugleich schwere Vorwürfe gegen die Verantwortlichen der Olympia- Bahn. «Der Kurs ist schlecht und sie hätten nie eine Bahn bauen dürfen, die so schnell ist. Das war ein großer Fehler.»

    Der Leichnam seines Sohnes soll in den nächsten Tagen in seine Heimatstadt Bakuriani überführt werden. Zudem ist dort der Bau einer Rodelbahn geplant, die nach seinem Namen benannt werden soll. Auf dieser sollen dann jährlich Wettkämpfe zu seinen Ehren stattfinden.

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