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  • US-Firmen dürfen künftig frei für Kandidaten werben

    Washington (dpa). US-Firmen können künftig stärker als bisher in den Wahlkampf eingreifen. Das Oberste Gericht der USA hob langjährige Beschränkungen bei der Wahlkampfwerbung auf. Firmen können jetzt Geld für Werbekampagnen zur direkten Unterstützung oder Bekämpfung von Kandidaten bei Wahlen auf Bundesebene ausgeben. Bisher war es ihnen nur erlaubt, sich in Werbespots zu Sachfragen zu äußern. Präsident Barack Obama kritisierte das Urteil scharf. Er kündigte einen Vorstoß im Kongress an, um die Folgen der Entscheidung in Grenzen zu halten.

    Washington (dpa) - US-Firmen können künftig stärker als bisher in den Wahlkampf eingreifen. Das Oberste Gericht der USA hob langjährige Beschränkungen bei der Wahlkampfwerbung auf. Firmen können jetzt Geld für Werbekampagnen zur direkten Unterstützung oder Bekämpfung von Kandidaten bei Wahlen auf Bundesebene ausgeben. Bisher war es ihnen nur erlaubt, sich in Werbespots zu Sachfragen zu äußern. Präsident Barack Obama kritisierte das Urteil scharf. Er kündigte einen Vorstoß im Kongress an, um die Folgen der Entscheidung in Grenzen zu halten.

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