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  • USA verurteilen Gewalt bei Protesten

    Washington (dpa). Die USA haben die tödliche Gewalt bei den Protesten im Iran kritisiert. Bei heftigen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern des Präsidenten und Sicherheitskräften gab es Tote. In Teheran sollen fünf Menschen ums Leben gekommen sein. Darunter sei auch ein Neffe von Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi. Auch in Tabris im Nordwesten des Iran seien vier Demonstranten getötet worden, berichtete das Internetportal Jaras. Mehr als 300 Demonstranten wurden festgenommen.

    Washington (dpa) - Die USA haben die tödliche Gewalt bei den Protesten im Iran kritisiert. Bei heftigen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern des Präsidenten und Sicherheitskräften gab es Tote. In Teheran sollen fünf Menschen ums Leben gekommen sein. Darunter sei auch ein Neffe von Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi. Auch in Tabris im Nordwesten des Iran seien vier Demonstranten getötet worden, berichtete das Internetportal Jaras. Mehr als 300 Demonstranten wurden festgenommen.

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