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  • Uran-Unfall: Spur führt nach Schweden

    Düsseldorf (dpa). Die Ursache für den Atom-Unfall in Gronau liegt offenbar in Schweden. Dort sei ein Behälter als leer und sauber deklariert worden, obwohl darin noch ein Uran-Rest Uran enthalten gewesen sei, teilte die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben mit. Als ein Arbeiter in Gronau den Behälter für einen Drucktest öffnete, sei er in eine Nebelwolke aus radioaktiven Uran- Verbindungen gehüllt worden. Die Meldesysteme in Deutschlands einziger Uran-Fabrik in Gronau hätten bei dem Störfall funktioniert.

    Düsseldorf (dpa) - Die Ursache für den Atom-Unfall in Gronau liegt offenbar in Schweden. Dort sei ein Behälter als leer und sauber deklariert worden, obwohl darin noch ein Uran-Rest Uran enthalten gewesen sei, teilte die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben mit. Als ein Arbeiter in Gronau den Behälter für einen Drucktest öffnete, sei er in eine Nebelwolke aus radioaktiven Uran- Verbindungen gehüllt worden. Die Meldesysteme in Deutschlands einziger Uran-Fabrik in Gronau hätten bei dem Störfall funktioniert.

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