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  • Unwort des Jahres 2009 ist «betriebsratsverseucht»

    Frankfurt/Main (dpa). ««Betriebsratsverseucht» heißt das «Unwort des Jahres» 2009. Die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen «stört» zwar viele Unternehmen, sagte der Sprecher der sprachkritischen Jury, Horst Dieter Schlosser, in Frankfurt. Das als «Seuche» zu bezeichnen, sei aber ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen. Der Vorschlag kam von einem Mitarbeiter einer Baumarktkette. 2008 hieß das Unwort «notleidende Banken».

    Frankfurt/Main (dpa) - ««Betriebsratsverseucht» heißt das «Unwort des Jahres» 2009. Die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen «stört» zwar viele Unternehmen, sagte der Sprecher der sprachkritischen Jury, Horst Dieter Schlosser, in Frankfurt. Das als «Seuche» zu bezeichnen, sei aber ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen. Der Vorschlag kam von einem Mitarbeiter einer Baumarktkette. 2008 hieß das Unwort «notleidende Banken».

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