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  • UN bezahlen Haitianer fürs Aufräumen: Vier Deutsche vermisst

    Port-au-Prince (dpa). Fast zehn Tage nach dem schweren Erdbeben in Haiti suchen tausende Menschen weiter nach Überlebenden. Nach dem Jahrhundertbeben, bei dem womöglich bis zu 200 000 Menschen starben, fanden Rettungskräfte in den Trümmern vereinzelt noch immer Lebende. Langsam kommt in das Chaos in Haiti eine Struktur. So wollen die Vereinten Nationen Haitianer bezahlen, wenn sie beim Aufräumen helfen. Der Internationale Währungsfonds IWF fordert eine Art Marshall-Plan für das geschundene Land.

    Port-au-Prince (dpa) - Fast zehn Tage nach dem schweren Erdbeben in Haiti suchen tausende Menschen weiter nach Überlebenden. Nach dem Jahrhundertbeben, bei dem womöglich bis zu 200 000 Menschen starben, fanden Rettungskräfte in den Trümmern vereinzelt noch immer Lebende. Langsam kommt in das Chaos in Haiti eine Struktur. So wollen die Vereinten Nationen Haitianer bezahlen, wenn sie beim Aufräumen helfen. Der Internationale Währungsfonds IWF fordert eine Art Marshall-Plan für das geschundene Land.

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