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    TuS Montabaur dreht Spiel nach der Pause

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    Sergej Kettler (helles Trikot) gewann mit dem TuS Montabaur das Bezirksliga-Pokalduell gegen die SG Puderbach mit 2:1, zur Pause hatten die Kreisstädter noch in Rückstand gelegen. Sie ziehen damit in die Runde der letzten 32 Mannschaften ein. 
Foto: Marco Rosbach
    Sergej Kettler (helles Trikot) gewann mit dem TuS Montabaur das Bezirksliga-Pokalduell gegen die SG Puderbach mit 2:1, zur Pause hatten die Kreisstädter noch in Rückstand gelegen. Sie ziehen damit in die Runde der letzten 32 Mannschaften ein.
    Foto: Marco Rosbach

    TuS Montabaur - SG Puderbach 2:1 (0:1). Keine drei Minuten waren gespielt, da lag Montabaur schon im Hintertreffen. Doch das frühe Tor von Alexander Lo Iacono konnte die Mannschaft von Gerd Schenkelberg, der mangels Personal als Mittvierziger selbst das Trikot übergesteift hatte, nicht schocken. Im Gegenteil: Mit dem 1:0 hatte Puderbach sein Pulver verschossen. "Wir ziehen uns viel zu weit zurück", kritisierte SG-Trainer Michael Roos schon zur Pause. Nach dem Spiel sagte er: "Unsere Leistung war einfach unterirdisch." In der zweiten Halbzeit erhöhte Montabaur den Druck und kam nach einer Stunde auch zum ersten Erfolg. Nach einer schönen Kombination über die linke Seite zog Patrik Zinser ab und hatte Glück, dass der Ball unhaltbar für Gästekeeper Julian Schmitz abgefälscht wurde (61.). Den Sieg des TuS machte Viktor Bichert perfekt, der nach Wjatscheslaw Stoppels Vorarbeit aus 17 Metern ins kurze Eck traf (80.). "Der Sieg war hochverdient, ich habe in der zweiten Halbzeit keine Puderbacher Chance gesehen", sagte Montabaurs Präsident Jörg Nicolaus.

    SG Guckheim/Kölbingen - SG Weitefeld-Langenbach 6:7 (3:3, 0:1) nach Elfmeterschießen. teDie rund 70 Zuschauer sahen ein spannendes Duell der beiden Bezirksligisten. Die Weitefelder gingen schon in der 12. Minute durch Joshua Weller in Führung, verpassten es aber danach, diesen Vorsprung auszubauen. Unmittelbar nach der Pause unterlief Julian Aguilar nach Lukas Kuchs Freistoß ein Eigentor zum 1:1 (46.). Nur vier Minuten später klärte Guckheims Niclas Schneider mit der Hand auf der Torlinie. Er sah die Rote Karte, den fälligen Strafstoß verwandelte Michael Kleinhenz zum 1:2. Doch die kampfstarken Guckheimer gaben nicht auf und glichen durch Michael Sehner (62.) zum 2:2 aus. Mit einem unhaltbaren Schuss in den Winkel brachte Kleinhenz die Weitefelder erneut in Führung (68.), doch Sehner schaffte zehn Minuten später per Kopfball das 3:3. In der Verlängerung vergab Weitefeld einige Topchancen, gewann aber das Elfmeterschießen mit 4:3.

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