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    TuS 07 Bannberscheid sucht einen neuen Trainer - Interne Lösung ist nicht in Sicht

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    Kaum zu halten: Die erfahrenen Spieler der ambitionierten Turnerschaft Bendorf (weiße Trikots) ließen in Wirges nichts anbrennen und fügten dem jungen Team des TuS Bannberscheid die erste Niederlage der Saison zu. 
Foto: Michael Wallrath
    Kaum zu halten: Die erfahrenen Spieler der ambitionierten Turnerschaft Bendorf (weiße Trikots) ließen in Wirges nichts anbrennen und fügten dem jungen Team des TuS Bannberscheid die erste Niederlage der Saison zu.
    Foto: Michael Wallrath

    "Jetzt stehen wir vor einer Situation, die wir vor wenigen Monaten schon mal hatten und so nicht erwartet haben", sagt Bannberscheids Vorsitzender Herbert Mäncher, dessen Sohn Christian als Interimstrainer die Betreuung der Mannschaft übernommen hat. Eine familieninterne Dauerlösung schließt Mäncher senior aber aus. "Christian kann und will das nicht", sagt Herbert Mäncher. "Er hat familiäre Verpflichtungen und will selbst noch in der zweiten Mannschaft spielen."

    Auch andere interne Lösungen sieht der Vorsitzende derzeit nicht. "Ich könnte gut damit leben, wenn wir in den eigenen Reihen einen Trainer finden würden", betont Mäncher. "Aber ich sehe niemanden, der das könnte und auch dazu bereit wäre. Eine externe Lösung ist wahrscheinlicher." Daran soll in den nächsten Tagen mit Hochdruck gearbeitet werden, damit schnellstmöglich wieder Ruhe einkehrt bei der ersten Mannschaft, die sich nach dem Abstieg aus der Rheinlandliga neu finden muss und mit ihren jungen Spielern im vorderen Drittel mithalten will.

    Gegen Bendorf bekam das TuS-Team im fünften Verbandsligaspiel zum ersten Mal die Grenzen aufgezeigt. "Wenn sich junge Spieler wie ein Max Baldus einem Damian Peltner gegenübersehen, dann fehlen ihnen einfach zehn Kilo", veranschaulicht Herbert Mäncher, wo der Unterschied liegt zwischen dem ambitionierten Ersten und dem Zweiten der Tabelle. Bis zum 5:5 bot Bannberscheid dem Top-Favoriten noch Paroli, danach machte Bendorf ernst und zog bis zur Pause auf 9:17 davon. Waren die Gastgeber erfolgreich, dann resultierten die Tore meist aus Einzelaktionen, herausgespielte Torchancen waren indes Mangelware.

    "Jetzt wissen wir, wo unsere junge Mannschaft steht und dass sie noch nicht so weit ist, wie wir gehofft hatten", so Herbert Mäncher. "Einstellung und Siegeswille haben gestimmt, daher ist die Niederlage gegen einen Gegner wie Bendorf auch kein Beinbruch."

    Von unserem Redakteur Marco Rosbach

    TuS Bannberscheid: Freisberg, Ley - Große-Heilmann (1), Ritz (1), Max Baldus (1/1), Schardt (2), Mathias Baldus (7/2), Becker (5/1), Herz (6), Domme, Manns, Szary (2), Klapthor (1/1).

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