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  • Täter muss neuneinhalb Jahre in Haft

    Koblenz/Urbach. Neuneinhalb Jahre Haft wegen versuchten Mordes aus Heimtücke und besonders schwerer Brandstiftung - so lautete der Spruch der dritten Strafkammer des Landgerichts Koblenz gegen einen in Wörth lebenden Spanier. Die drei Richter sahen es als erwiesen an, dass der Mann im November in Urbach das Wohnhaus eines ehemals befreundeten Paares angezündet hat und sie dabei im Schlaf umbringen wollte. Hintergrund sind finanzielle Streitigkeiten.

    Der Vorwurf, dass er damit den Missbrauch an seiner eigenen Stieftochter verdecken wollte, weil die Urbacherin gedroht hatte, bei der Polizei Anzeige zu erstatten, sah das Gericht dagegen als nicht erwiesen an.

    Die Verteidigung wird gegen dieses Urteil aller Voraussicht nach Revision beim Bundesgerichtshof einlegen. Sie hatte zuvor Freispruch aus Mangel an Beweisen gefordert und vor allem die Ermittlungen der Neuwieder Kriminalpolizei stark kritisiert.

    Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Neuwieder Rhein-Zeitung.

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